Ernährungsphysiologische Präventionsstudie

COLD

Kontrolliertes Training des Immunsystems

Das IMMUN-Spray ApuXan® hat in der ernährungsphysiologischen Präventionsstudie COLD gezeigt, dass es kontrolliert das Immunsystem trainieren kann. Damit ist es besser auf eine Erkältung oder einen Infekt vorbereitet.

Die ernährungsphysiologische Bedeutung von ApuXan® wurde in einer randomisierten, doppelt-verblindeten und Placebo-kontrollierten ernährungsphysiologischen Präventionsstudie COLD bei Erkältungskrankheiten überprüft. Hierzu wurden 104 Probanden 16 Wochen lang ApuXan® oder Placebo verabreicht. Die ausgewählten Probanden hatten eine erhöhte Erkältungsneigung mit mehr als 3 Erkältungen in den letzten 12 Monaten. Der Inhaltsstoff von ApuXan® Agaricus subrufescens wurde vor Beginn der COLD Studie von der zuständigen Aufsichtsbehörde als Lebensmittel eingestuft.

Bei viralen Infekten sind vor allem zytotoxische T-Zellen (auch T-Killerzellen genannt) für die Neutralisierung der Viren entscheidend. Die Anzahl der T-Killerzellen sollte bei einer effektiven Immunantwort in kurzer Zeit zunehmen. Jedoch ist eine prinzipielle Erhöhung mit Risiken für den Körper verbunden. Deshalb halten regulatorische T-Zellen die Bildung der T-Killerzellen unter Kontrolle, damit es nicht zu einer Autoimmunreaktion kommt, d.h. das eigene Immunsystem richtet sich gegen unseren Organismus. Der Quotient aus zytotoxischen und regulatorischen T-Zellen beschreibt das Verhältnis zwischen beiden Zellarten. Im gesunden Zustand sollte das Verhältnis ausgeglichen sein und sich nur im Falle einer Infektion zu Gunsten der T-Killerzellen verschieben, d.h. der Quotient zytotoxische/regulatorische T-Zellen sollte ansteigen.

In der COLD Studie konnte nachgewiesen werden, dass ApuXan® das Immunsystem unterstützt. Liegt keine Erkältung vor, ist der Quotient zytotoxische/regulatorische T-Zellen bei der Placebo- und ApuXan®-behandelten Gruppe annähernd gleich. ApuXan® hält das Immunsystem in Balance.

Im Falle einer Erkältung ist der Quotient zytotoxische/regulatorische T-Zellen in der ApuXan®-Gruppe hochsignifikant (p=0,008) gegenüber der Placebo-Gruppe erhöht. Das heißt, das Immunsystem wurde trainiert und ist damit reaktionsfähiger gegen Infektion. Aus der Literatur ist der ernährungsphysiologische Effekt von Beta-Glucanen, dem ernährungsphysiologisch wichtigem Bestandteil des Pilzes Agaricus subrufescens, sehr gut bekannt. Das Problem von Beta-Glucanen ist jedoch, dass sie wasserunlöslich sind, und deshalb von unserem Körper sehr schlecht aufgenommen werden können. Das Herstellungsverfahren PuranoTec® von ApuXan® ändert das. Es bringt die Beta-Glucane in eine Form, damit sie vom Körper aufgenommen werden können. Beta-Glucane werden im Körper von den Immunzellen als quasi Keime (Pathogene) erkannt und lösen eine Immunreaktion aus, ohne jedoch die typischen Nebenwirkungen dafür zu erzeugen. Damit können Beta-Glucane das Immunsystem ernährungsphysiologisch trainieren. ApuXan® ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kann damit ernährungsphysiologisch zu einer normalen Funktion des Immunsystems beitragen. Apuxan® ist kein Arzneimittel und ist auch nicht zur Behandlung von Krankheiten geeignet.

APUXAN® ist gemäß der COLD Studie unbedenklich

Die ernährungsphysiologischen Präventionsstudie COLD wurde ApuXan® über 16 Wochen hinsichtlich seiner Sicherheit mit folgendem Ergebnis untersucht:

ApuXan® ist gut verträglich und sicher.

ApuXan® führt im Vergleich zu Placebo zu keinerlei Nebenwirkungen.

Neben der Wirksamkeit ist die Sicherheit eines Präparates von zentraler Bedeutung. Wirkstoffe oder Wirkstoffkombinationen können neben den erwünschten Effekten auch negative Einflüsse auf den Körper haben.

ApuXan® wurde in einer ernährungsphysiologischen Studie hinsichtlich seiner Sicherheit für den Verbraucher überwacht. Über 16 Wochen wurden verschiedene Leber- und Nierenparameter bestimmt. Keiner der überwachten Blutwerte zeigte eine statistische Abweichung vom Normwert im Verlauf der Studie. Daraus kann geschlossen werden, dass ApuXan® keinen negativen Einfluss auf Leber und Niere hat.